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    Romanistik

    Laufende Projekte

    Ausgebrannt! Europa nach dem Ersten Weltkrieg

    Der Erste Weltkrieg und die Nachkriegszeit: Ein Thema, zu dem man scheinbar schon alles gehört und gelesen hat. Dass dem nicht so ist, zeigen Studierende der Philosophischen Fakultät der Universität Würzburg mit ihrer Ausstellung "Krieg │ Frieden. Der Erste Weltkrieg und die Nachkriegszeit". Ihre Beiträge behandeln Politik, Kunst und Literatur in den am Krieg beteiligten Ländern.
    Beteiligt sind auch die Seminargruppen von Prof. Dr. Martha Kleinhans (La Grande Guerra) und Dr. Julien Bobineau ('La Force Noire.' Imaginierungen afrikanischer Kolonialsoldaten in der frankophonen Literatur). Individuell gestaltete Text- und Bildtafeln sowie eine Hörstation mit Leseecke machen den Ausstellungsbesuch informativ und abwechslungsreich. Die fächerübergreifende Ausstellung wurde von rund 90 Studierenden der Fächer Anglistik, Amerikanistik, Germanistik, Geschichtswissenschaft, Kunstgeschichte, Museologie, Romanistik und Slawistik im Wintersemester 2018/19 erarbeitet.

    Ort/Dauer der Ausstellung: Philosophiegebäude am Hubland Süd, 14. Januar 2019 bis 6. Februar 2019, Mo. bis Fr. 8 bis 20 Uhr, Eintritt frei.

    Projektleitung: Dr. Julien Bobineau, Prof. Dr. Martha Kleinhans

    Ausstellungsplakat

    Narragonien digital

    Das am 1.10.2014 im Rahmen des KALLIMACHOS-Projekts gestartete Teilprojekt Narragonien digital will die Textualität, Medialität und Überlieferungsgeschichte des Narrenschiffs in einer digitalen Edition abbilden. Die geplante synoptische Präsentation in der Online-Edition zielt darauf ab, das komplexe Seitenlayout der Narrenbücher in seiner Intermedialität zu veranschaulichen, die historischen Text-, Bild- und Layouttransformationen zu dokumentieren und die geschichtliche Eigenbewegung des Narrenschiffs im 15. Jahrhundert editorisch abzubilden.

    Projektleitung: Prof. Dr. Brigitte Burrichter, Prof. Dr. Joachim Hamm

    Homepage des Projekts

    Eine Uni – ein Buch: Zeit für Populismus? Würzburg hinterfragt populistische Inszenierungen

    Ist das populistisch, wenn Donald Trump verspricht, er werde Amerika wieder großartig machen? Und was ist davon zu halten, wenn der CDU-Generalsekretär Peter Tauber die Fraktion der Linken, Sahra Wagenknecht, und die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry "das doppelte Lottchen des Populismus in Deutschland" nennt? Mit diesen Fragen setzt sich das Projekt "Eine Uni – ein Buch. Zeit für Populismus?" an der Universität Würzburg im Jahr 2017 auseinander. Gegenstand der Diskussion ist Jan-Werner Müllers Essay "Was ist Populismus?".

    Projektleitung: Dr. Julien Bobineau, Dr. Christine Ott, Dr. Michael Storch

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    Europakrise, Sprache und Regionalität ‒ das 'parlanjhe de Vendàie'

    In dem Forschungsprojekt "Europakrise, Sprache und Regionalität ‒ das parlanjhe de Vendàie" wird die Frage nach der (regionalen) Identitätsausbildung innerhalb des Départements der Vendée in Westfrankreich aus soziolinguistischer wie literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersucht. Als gemeinsamer Ausgangspunkt wurde hierfür die Regionalsprache des sog. poitevin-saintogeais gewählt. Diese romanisch basierte Regionalsprache, deren geographische Verbreitung im Westen Frankreichs die Départements Vendée und Charente-Maritime, sowie zu großen Teilen Deux-Sèvres, Vienne und Charente umfasst, wird im Alltag der Sprecher nur als parlanjhe bezeichnet.
    Das Projekt wurde vom Wissenschaftszentrum Berlin gefördert.

    Projektleitung: Dr. Julien Bobineau, Robert Hesselbach

    Projektbericht
    Fernsehbericht von VendéeTV
    Artikel (https://bibliothek.wzb.eu/artikel/2018/f-21356.pdf)

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    Contact

    Neuphilologisches Institut
    Romanistik
    Am Hubland
    97074 Würzburg

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