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    Romanistik

    Projekte / Tagungen

    Laufende Projekte / Tagungen

    Coimbra Group – Working Group SSH

    Machine Learning, a recurrent and obvious topic in Science and Technology, will also radically change the way research is carried out in the Social Sciences and the Humanities in a near future.

    A close cooperation between SSH scholars and computer scientists could have a huge impact on both SSH and STEM (Science, Technology, Engineering and Mathematics) related research topics. On the one hand, social scientists and humanities scholars may not be able to design and implement themselves the machine learning algorithms they need for their research. On the other, computer scientists cannot progress in their work without the active theoretical and practical support of SSH scholars. The role of a linguist, a historian or a social scientist should be thus to help computer scientists outperform current machine learning models by offering them theoretical approaches both could adapt together to improve their accuracy.

    This conference will explore the practical possibilities Machine Learning offers to selected research fields within SSH, particularly linguistics, literature, musicology, and sociology. Since the conference is aimed at SSH scholars, presentations will only outline the proposed machine learning model briefly and in a comprehensible way.

    Projektleitung: Prof. Dr. Brigitte Burrichter, Prof. Dr. Raúl Sánchez Prieto

    Programm des Workshops
    Website Working Group SSH: https://www.coimbra-group.eu/working-group/social-sciences-humanities/

    Das am 1.10.2014 im Rahmen des KALLIMACHOS-Projekts gestartete Teilprojekt Narragonien digital will die Textualität, Medialität und Überlieferungsgeschichte des Narrenschiffs in einer digitalen Edition abbilden. Die geplante synoptische Präsentation in der Online-Edition zielt darauf ab, das komplexe Seitenlayout der Narrenbücher in seiner Intermedialität zu veranschaulichen, die historischen Text-, Bild- und Layouttransformationen zu dokumentieren und die geschichtliche Eigenbewegung des Narrenschiffs im 15. Jahrhundert editorisch abzubilden.

    Projektleitung: Prof. Dr. Brigitte Burrichter, Prof. Dr. Joachim Hamm

    Homepage des Projekts

    Ambiguität, verstanden als Doppel- oder Mehrdeutigkeit, ist ein charakteristisches Merkmal von Sprache und Kommunikation. Sie ist im spontanen Alltagsdiskurs genauso anzutreffen wie in komplexen Texten. Demgemäß ist Ambiguität zentral für die Linguistik und für alle Dis­ziplinen, die sich mit sprachlichen Äußerungen befassen. Die Ansätze dieser Fächer sind je­doch noch nie zusammengeführt worden. Um zu verstehen, warum Kommunikation trotz oder sogar aufgrund von Mehrdeutigkeit gelingt, warum sie deshalb aber auch scheitern kann und welche Effekte durch Ambiguität ausgelöst werden, muss die isolierte Betrachtungsweise überwunden werden.

    Es ist das Ziel des Graduiertenkollegs (GRK), zu zeigen, dass durch Kooperation der sprachbezogenen Fächer neue Erkenntnisse hinsichtlich der Produktion und Rezeption, der Auslösung und Auflösung von Ambiguität gewonnen werden können. Dieses Ziel wird in der Überzeugung verfolgt, dass Ambiguität als Querschnittsphänomen ein geeignetes Paradigma für neue Formen der Zusammenarbeit verschiedener sprachbezogener Disziplinen darstellt. Zugleich werden damit die Grundlagen für eine spätere Ausweitung der Fragestellung auf nichtsprachliche Zeichensysteme (Bild, Musik usw.) gelegt.

    Das Forschungsprogramm verbindet die Untersuchung des sprachlichen Systems in der Linguistik mit der Untersuchung jener Diskurse, die den Gegenstand der anderen Disziplinen bilden. Dies führt zu innovativen Ansätzen: Aus linguistischer Perspektive führt die Erweiterung der Textgrundlage und die Berücksichtigung möglicher Strategien zu Herausforderun­gen hinsichtlich der Repräsentation von Ambiguität, aus der Sicht der anderen Fächer gilt es, die Rolle sprachlicher Strukturen für die Interpretation von Ambiguität nutzbar zu machen. Das Forschungsprogramm beruht auf der Annahme, dass die Produktion und Rezeption von Ambiguität ebenso wie ihr strategisches und nicht-strategisches Vorkommen nur verstanden werden können, wenn untersucht wird, wie diese Aspekte in den Prozessen der Ambiguitätsauslösung und -auflösung interagieren. Dies betrifft die Sprecher-Hörer-Interaktion ebenso wie langfristige Prozesse, etwa die strategische Reinterpretation kanonischer Texte.

    Sprecher: Prof. Dr. Matthias Bauer (Eberhard Karls Universität Tübingen)
    Antragsteller*innen: Prof. Dr. Martin Butz (Cognitive Modeling, Universität Tübingen), Prof. Dr. Matthias Bauer (Englische Philologie, Universität Tübingen), Prof. Dr. Wolfgang Forster (Bürgerliches Recht, Vergleichende Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie, Universität Tübingen), Prof. Dr. Robert Kirstein (Latinistik, Universität Tübingen), Prof. Dr. Joachim Knape (Rhetorik, Universität Tübingen), Prof. Dr. Christof Landmesser (Neues Testament / Evangelisch-theologische Fakultät, Universität Tübingen), Prof. Dr. Jürgen Leonhardt (Latinistik, Universität Tübingen), Prof. Dr. Claudia Maienborn (Germanistische Linguistik, Universität Tübingen), Prof. Dr. Sandra Richter (Neuere deutsche Literatur, Universität Stuttgart), Prof. Dr. Thomas Sattig (Theoretische Philosophie, Universität Tübingen), Prof. Dr. Britta Stohterfoht (Germanistische Linguistik/Psycholinguistik, Universität Tübingen), Prof. Dr. Susanne Winkler (Linguistik des Englischen, Universität Tübingen), Prof. Dr. Esme Winter-Froemel (Romanistische Linguistik, Universität Würzburg), Prof. Dr. René Ziegler (Sozial- und Wirtschaftspsychologie, Universität Tübingen), Prof. Dr. Angelika Zirker (Englische Literaturwissenschaft, Universität Tübingen)

    Homepage des Projekts

    Abgeschlossene Projekte / Tagungen

    Der Erste Weltkrieg und die Nachkriegszeit: Ein Thema, zu dem man scheinbar schon alles gehört und gelesen hat. Dass dem nicht so ist, zeigen Studierende der Philosophischen Fakultät der Universität Würzburg mit ihrer Ausstellung "Krieg │ Frieden. Der Erste Weltkrieg und die Nachkriegszeit". Ihre Beiträge behandeln Politik, Kunst und Literatur in den am Krieg beteiligten Ländern.
    Beteiligt sind auch die Seminargruppen von Prof. Dr. Martha Kleinhans (La Grande Guerra) und Dr. Julien Bobineau ('La Force Noire.' Imaginierungen afrikanischer Kolonialsoldaten in der frankophonen Literatur). Individuell gestaltete Text- und Bildtafeln sowie eine Hörstation mit Leseecke machen den Ausstellungsbesuch informativ und abwechslungsreich. Die fächerübergreifende Ausstellung wurde von rund 90 Studierenden der Fächer Anglistik, Amerikanistik, Germanistik, Geschichtswissenschaft, Kunstgeschichte, Museologie, Romanistik und Slawistik im Wintersemester 2018/19 erarbeitet.

    Ort/Dauer der Ausstellung: Philosophiegebäude am Hubland Süd, 14. Januar 2019 bis 6. Februar 2019, Mo. bis Fr. 8 bis 20 Uhr, Eintritt frei.

    Projektleitung: Dr. Julien Bobineau, Prof. Dr. Martha Kleinhans

    Ausstellungsplakat

    Ist das populistisch, wenn Donald Trump verspricht, er werde Amerika wieder großartig machen? Und was ist davon zu halten, wenn der CDU-Generalsekretär Peter Tauber die Fraktion der Linken, Sahra Wagenknecht, und die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry "das doppelte Lottchen des Populismus in Deutschland" nennt? Mit diesen Fragen setzt sich das Projekt "Eine Uni – ein Buch. Zeit für Populismus?" an der Universität Würzburg im Jahr 2017 auseinander. Gegenstand der Diskussion ist Jan-Werner Müllers Essay "Was ist Populismus?".

    Projektleitung: Dr. Julien Bobineau, Dr. Christine Ott, Dr. Michael Storch

    Facebook-Seite

    In dem Forschungsprojekt "Europakrise, Sprache und Regionalität ‒ das parlanjhe de Vendàie" wird die Frage nach der (regionalen) Identitätsausbildung innerhalb des Départements der Vendée in Westfrankreich aus soziolinguistischer wie literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersucht. Als gemeinsamer Ausgangspunkt wurde hierfür die Regionalsprache des sog. poitevin-saintogeais gewählt. Diese romanisch basierte Regionalsprache, deren geographische Verbreitung im Westen Frankreichs die Départements Vendée und Charente-Maritime, sowie zu großen Teilen Deux-Sèvres, Vienne und Charente umfasst, wird im Alltag der Sprecher nur als parlanjhe bezeichnet.
    Das Projekt wurde vom Wissenschaftszentrum Berlin gefördert.

    Projektleitung: Dr. Julien Bobineau, Robert Hesselbach

    Projektbericht
    Fernsehbericht von VendéeTV
    Artikel (https://bibliothek.wzb.eu/artikel/2018/f-21356.pdf)

    „Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single“, so heißt es schon lange in der Werbung der in Deutschland bekanntesten Partnerbörsen des Web 2.0., Parship und Elitepartner. Sie versprechen eine durch die App vermittelte Beziehung, die große Liebe, einen Flirt oder auch einen One-Night-Stand. Gerade die sozialen Praktiken des Netzwerkens und Vernetzens werden in dieser Hinsicht nicht nur zur Bedingung der beruflichen, sondern zunehmend auch der privaten Selbstentfaltung, die sich in ihrer Konsequenz als kulturelles Modell einer Selbstauffaltung des Einzelnen im Netzwerk realisiert. Die durch virtuelle matchmaking services vermittelten Affekte sind folglich relational zu denken. Dating-Plattformen scheinen so den Liebesbrief und das höfische Umwerben in eine für die digital natives angebrachte Form der Fremd- und Selbstbezüglichkeiten transferiert zu haben. Ein Paradigma der Bezüglichkeit, der Arbeit an und für Beziehungen (Relationen) und der Verwiesenheit (Relationalität) des Selbst auf Andere bei der Herausbildung der eigenen Person kann in diesem Sinne als bestimmend für die Mediennutzung der 2010er Jahre herausgestellt werden. Ziel der Sommerschule ist es, Beziehungsweise(n) in ihren soziokulturellen, historischen und gegenwärtigen Dynamiken, aber auch in ihrer ästhetisch modellierten Performativität zu denken. Mithilfe der Denkfigur der Beziehungsweise(n) soll ein Ausgangspunkt für die Beschreibung und Theoretisierung der Relationalität und der Relationen gefunden werden, die Rezipient*innen mit und personae unter sich in Medien eingehen. Dies drückt sich nicht nur in dem Verhältnis der Medien zueinander und zu den Rezipient*innen sowie in der Verbundenheit intramedial agierender personae aus, sondern spiegelt sich auch in der Lebensweise der Rezipient*innen selbst wider und wirkt sich damit ebenfalls auf die Vorstellung und das Wissen über soziale Relation(en) aus. In der Sommerschule steht das medial gespeicherte prozedurale und in Medien repräsentierte Wissen affektiven Zu-Einander-In-Beziehung-Setzens aus einer historischen und systematischen Perspektive im Mittelpunkt.

    Veranstalter: Christoph Behrens, Christoph Groß, Valerie Kiendl

    Homepage der Sommerschule

    Dass die Selbstreferentialität, also die Eigenschaft der Literatur, auf Elemente ihrer selbst zu verweisen, nicht nur ein Phänomen der Moderne oder gar Postmoderne sei, vielmehr der Literatur schlechthin eigen: diese Erkenntnis setzt sich in den Literaturwissenschaften allmählich durch. Versuche, das Phänomen zu historisieren, hat es in den letzten beiden Jahrzehnten vorzugsweise auf dem Gebiet der erzählenden Literatur gegeben; namentlich descriptiones und andere Binnenerzählungen als Spiegelungen der erzählten Welt, Verdoppelungen von Handlungsschemata, paradigmatische Verknüpfungen und die Selbstreflexion in der nichterzählenden Rede eines Erzählers hat man als höchst produktive Varianten selbstreferentiellen Erzählens in den Volkssprachen beschrieben. Die Lyrik, insbesondere historische Formen der Lyrik, hat man unter diesem Aspekt bisher noch nicht systematisch in den Blick genommen. An diesem Punkt setzt unsere Tagung an. Ihr Ziel ist es, Altphilologen, anglistische, germanistische und romanistische Mediävisten und Frühneuzeitforscher zusammenzuführen, um Formen und Funktionen der Selbstthematisierung in der Lyrik in diachroner und synchroner Perspektive zu beschreiben und damit neue Impulse für die Erforschung selbstreferentieller Phänomene in der Literatur der Vormoderne zu geben. Ein solch historisierender und obendrein interdisziplinär-komparatistischer Ansatz ist bislang Desiderat.

    Veranstalter: Prof. Dr. Brigitte Burrichter mit dem Würzburger Kolleg "Mittelalter und Frühe Neuzeit"

    Programm der Tagung

    Welches Bild von Afrika zeichnen afrikanische Exil-Literaten in der zeitgenössischen Literatur? In welcher Form werden der Westen und das Leben als People of African Heritage in Europa und in den USA dargestellt? Und welche Rolle spielt die Auseinandersetzung mit der Kolonialvergangenheit?

    Mit diesen und weiteren Fragen hat sich eine interdisziplinäre Sommerschule beschäftigt, die an der JMU Würzburg stattfand und vom Deutschen Romanistenverband (DRV) gefördert wurde. Als ExpertInnen konnten u.a. Claudia Großmann (Mannheim), Susanne Gehrmann, Ineke Phaf-Rheinberger (beide Berlin), Susan Arndt (Bayreuth) sowie Heike Raphael-Hernandez und Zeno Ackermann (beide Würzburg) gewonnen werden. Im Rahmen des Kulturprogramms wurden Lesungen mit Sharon Dodua Otoo und Alain Mabanckou veranstaltet.

    Veranstalter: Dr. Julien Bobineau, Julius Goldmann, Gabriella-Maria Lambrecht, Jennifer Leetsch

    Homepage der Sommerschule

    In welcher Form erscheint die Sage von König Artus und den Rittern der Tafelrunde in der nachmittelalterlichen Literatur? Welche Entwicklungslinien lassen sich in der Editiongeschichte der jeweiligen Kulturkreise verzeichnen? Auf welche Weise werden die vielzähligen Figuren aus der britannischen Mythologie rezipiert? Wie wird der Artus-Stoff in modernen Medienformen dargestellt? Diese und weitere Fragen hat der XXV. Kongress der Internationalen Artusgesellschaft diskutiert, der vom 23. Juli bis 29. Juli 2017 in Würzburg stattfand. Organisiert wurde die Tagung vom Lehrstuhl für Französische und Italienische Literaturwissenschaft unter der Leitung von Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Brigitte Burrichter.

    Insgesamt fanden sich ungefähr 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Weltteilen in Würzburg ein, um sich im Tagungszentrum Burkardushaus auszutauschen. Sie alle sind Mitglieder der Internationalen Artusgesellschaft. Auf dem Kongress setzten sich die internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in insgesamt 13 Sektionen, sieben Round-Table-Diskussionen und drei Plenarvorträgen aus wissenschaftlicher Sicht mit dem Artusstoff und seiner hohen Bedeutung auseinander. Kongresssprachen waren deutsch, englisch und französisch – entsprechend auch die Auswahl der Plenarvorträge:

    • Wolfzettel, Friedrich (Frankfurt, Ehrenpräsident der Artusgesellschaft): Adaptation als Restauration: Zur Entsakralisierung des Perceval im Peredur und in Sir Percyvell of Gales.
    • James-Raoul, Danièle (Bordeaux, Schriftführerin der Internationalen Artusgesellschaft): La voix et la lettre dans les romans arthuriens en vers de la seconde moitié du XIIe siècle.
    • Echard, Siân (Vancouver, Mitherausgeberin von Journal of the International Arthurian Society) ‚Various annals, mostly Latin‘: Arthur in his manuscript context.

    Die Verbindung des Kongresses zum britannischen Sagenkreis wurde durch das umfangreiche Rahmenprogramm auch kulturell ergänzt: Neben dem Kongressdinner im historischen Weinkeller der Würzburger Residenz fand ein keltischer Opern- und Liederabend unter dem Titel "Druiden, Artus und Ossian" statt.

    Veranstalterin: Prof. Dr. Brigitte Burrichter

    → Homepage des Kongresses

    Das Begriffspaar 'Zentrum' und 'Peripherie' steht bereits seit längerem im Mittelpunkt einer ganzen Reihe von wissenschaftlichen Theorien und Schulen, welche die Forschungen im Bereich der Romanistik erheblich beeinflusst haben. Neben den einzeldisziplinären Anknüpfungspunkten in der Forschung sind diese unterschiedlichen Perspektivierungen im aktuellen Diskurs besonders relevant, wenn man die Begriffe auf das Selbstverständnis einer traditionellen und eurozentristisch ausgelegten Romanistik anwendet. Hierbei sind v.a. die Arbeiten im Bereich des Postkolonialismus, der Kreolistik oder etwa den Digital Humanities zu erwähnen, die scheinbar Fachgrenzen verschieben. Während des Kolloquiums soll daher neben den wissenschaftlichen Fragestellungen auch immer selbstreflexiv über das eigene Verständnis als Romanistin bzw. Romanist und die Zukunft des Fachs diskutiert werden.

    Veranstalter: Julien Bobineau, Robert Hesselbach, Gabriella-Maria Lambrecht, Julius Goldmann, Dr. Stefanie Goldschmitt

    Programm des Forum Junge Romanistik 2016

    Etwa 450 Romanisten aus Europa, Lateinamerika, Kanada und Afrika referierten und diskutierten in 20 Sektionen über ganz verschiedene Aspekte dieses Themas. Der Bogen spannte sich von mittelalterlichen bis zur zeitgenössischen karibischen Literatur, vom Wort als Einheit bis zu linguistischen Problemen der Mehrsprachigkeit und zur Frage, welche Rolle das Sehverstehen im Unterricht spielt. Der traditionelle Runde Tisch zu fachpolitischen Fragen widmete sich dem drängenden Thema der Evaluation. Ein Workshop zur Digitalen Textedition führte in eine ganz aktuelle Methode der Geisteswissenschaften ein.

    Übersicht über die Sektionen
    Programmübersicht
    Plakat

    Informationen zu den einzelnen Sektionen finden Sie unter www.deutscher-romanistenverband.de/romanistentag/wuerzburg-2013/.